Wer bin ich?

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© Joachim Puls 2011

 


 

Ich bin kein Einzelgänger. Ich suche die Gemeinschaft mit anderen.

Nähe, Geborgenheit, Zugehörigkeit, Respekt und natürlich Liebe kannst du nur in der Gemeinschaft erfahren. Hier bekommst du neue Impulse, nur hier kannst du etwas zurückgeben.

Allein bist du wenig, in der richtigen Gemeinschaft kannst du Ungeahntes erreichen. Wie aber treffe ich die richtige Auswahl und wie erreiche ich die Auserwählten?

Ich muss mir ein eigenes Netzwerk schaffen. Das beginnt mit einer sensiblen Wahrnehmung meines persönliches Umfelds, der Beschreibung dessen, was mir wichtig ist (Ziele), einer Analyse mir fehlender Informationen und Kontakte und dem Entwurf eines Leitbildes, mit dem ich meine Netzwerkarbeit betreiben möchte. Dabei gilt:

Jede Gemeinschaft verlangt

  • Berechenbarkeit
  • Zuverlässigkeit
  • Ehrlichkeit und Authentizität
  • Leistungsbereitschaft,
  • Kommunikation, um zu verstehen.

Jede Gemeinschaft will

  • Gutes bewahren
  • Schlechtes überwinden
  • vorankommen, Fortschritt (er)leben

Ich bin nicht zu allererst der Bewahrer,
der behutsame Reformer auch nicht,
ich stelle immer wieder und vieles in Frage:
Ich will entdecken, Neues wagen (helfen), die ganze Vielfalt spüren.
Lust am Leben haben und dabei andere aus der Gemeinschaft
begeistern und mitnehmen.

 

Wie möchte ich wahrgenommen werden?

Als „Lichtspender“ -
als einer, in dessen „Magnetfeld“ spannende Vielfalt und Perspektiven spürbar werden;

als „Wohlfühler“ –
als einer, der Lust aufs Leben und Lust am Leben hat, die überspringt auf andere, die gerade mutlos oder traurig sind;

als Netzwerker –
als einer, dem es gelingt, Höhepunkte des gemeinsamen Erlebens zu organisieren,
Schlüsselmomente, an die wir uns gerne erinnern, die uns positiv im Gedächtnis bleiben;
dabei Menschen zusammen führen, die sich schon lange hätten kennenlernen sollen.

als Mentor -
als einer, der gleichberechtigt teilhaben lässt an Wissen und Erfahrungen,
um gemeinsam Erfolge feiern zu können.

 

IM GEBEN UND NEHMEN LUSTVOLL GEMEINSAM NEUE WEGE WAGEN.

 

Wo und als was mache ich das?

Als Künstler.

Seit vielen Jahren male ich aus Leidenschaft. Minimalistisch. Abstrakt. Meist mit den bloßen Händen und Acryl auf Leinwänden. Viele nationale und vor allem internationale Einzel- und Gruppenausstellungen konnte ich gestalten und erleben, so zum 40jährigen Bestehen der Goethe-Institute in Asien im Deutschen Kulturinstitut in Taipei (Taiwan).

Kunst ist für mich leidenschaftliche Befreiung. Farben und Formen brechen aus meinem Inneren heraus – Gefühle, Ärger, Ängste, Visionen werden bildhaft, gegenständlich. Ich kann sie sozusagen anfassen, besser verarbeiten und andere teilhaben lassen, die Ähnliches empfinden.

 

Als Unternehmer.

Seit 1979, seit meinem 28. Lebensjahr, bin ich selbstständig. Schon früh standen Medienproduktionen im Fokus meiner Arbeit. Als Fernsehproduzent und Radiomacher habe ich die Anfänge der privaten Medienwirtschaft in Deutschland verantwortlich mit gestalten können. Auch heute noch bin ich als Film- und Fernsehproduzent tätig. So versuche ich gerade mit meinen Kolleginnen und Kollegen wichtige Erkenntnisse der Geowissenschaft, vor allem der Klimafolgenforschung, in Unterhaltungsformate umzusetzen, als Games, Doku-Soaps, Animationen usw., um Menschen zu sensibilisieren, die mit der bisher angewandten Kommunikation nicht erreicht werden konnten.

 

Als Wissenschaftler.

Seit 2003 lehre ich als Professor an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF Medienwissenschaft und leite das IBF Institut Berufsforschung und Unternehmensplanung Medien e. V. – das inzwischen größte Gründungszentrum für die Medien- und Kreativwirtschaft.

 

Als Coach.

Als Leiter eines exzellenten Gründer/innen-Netzwerks an Deutschlands größter Film- und Medienhochschule ist das Coaching wesentlicher Teil der Aufgabe. Wir haben in unserem Projekt Media Exist (www.ibf-institut.de; www.mediaexist.com) über Jahre das Coaching vor allem in der Medien- und Kreativwirtschaft evaluiert und weiter entwickelt, sodass wir heute als „best practise“ der Europäischen Union gelten und vielfältige Angebote – vor allem im (Selbst)-Marketing von Kreativen – über die Grenzen unserer Hochschule und des Landes Brandenburg hinweg bieten.

Hierzu auch: Klaus-Dieter Müller, Wolfgang Flieger, Jörn Krug: Beratung und Coaching in der Kreativwirtschaft, Kohlhammer-Verlag, Stuttgart 2011.

 

Als Teilhaber unserer Gesellschaft.

Ich bin seit 1969 Mitglied der SPD und habe über 25 Jahre in der Arbeitsgemeinschaft Selbstständige in der SPD (AGS) in Landes- und Bundesvorständen die Mittelstandspolitik der Sozialdemokraten mit gestalten helfen, vor allem die Bedeutung kleiner und mittlerer Betriebe für unsere Gesellschaft – auch in arbeitsmarkt- und sozialpolitischer Sicht – nachhaltig herausgearbeitet und deutlich zu machen versucht. Zwischen 1996 und 2005 war ich Mitglied des Schleswig-Holsteinischen Landtags und Stiftungsrat der Technologiestiftung des Landes. Heute arbeite ich aktiv in Gremien der Friedrich-Ebert-Stiftung. Als Vorstand der überkonfessionellen Stiftung „Christliche Werte leben“ versuche ich, die Bedeutung des jüdisch-christlichen Wertekanons für die heutige Zeit und vor allem die jungen Generationen medial aufzuarbeiten und den jungen Menschen näher zu bringen.

 

Als Netzwerker.

In 40 Jahren aktiver Arbeit als Politiker, Unternehmer, Künstler und Wissenschaftler habe ich erfahren dürfen, wie wichtig es ist, Netzwerke zu schaffen, in ihnen mitzuwirken und sie nachhaltig zu pflegen. Ich habe Strategien, Instrumente und Entwicklungen vieler Netzwerke studiert und Gesetzmäßigkeiten identifiziert. Networking ist oft der Schlüssel zu Erfolg und Glück. Von meinen Kenntnissen und Erfahrungen sollen zunehmend auch andere profitieren. In meinen Vorträgen, Seminaren und beim Coaching spielen diese Themen eine immer größere Rolle.

 

Die 7 Stufen zum Glück.

 

  • Träume zulassen.
  • Visionen spinnen.
  • Meine eigene Mission bestimmen.
  • Gemeinschaft finden.
  • Pläne schmieden.
  • Lebens- und Berufsmodelle entwickeln lernen.
  • Machen. Sinn und Glück schaffen.

 

(Klaus-Dieter Müller)